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News

Mai/Juni 2022

 

 

Die Deutschkurse gehen wieder los!

Deutsch-Kurs für geflüchtete Frauen*, Niveau: Anfängerinnen

 

Beginn:         Dienstag, 5. April 2022

Zeit:              vormittags 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr

Ort:               Südpunkt, Pillenreuther Str. 147

                     U1, U-Bahnstation: Frankenstraße

 

Sie sind neu in Deutschland, haben Asyl beantragt und möchten Deutsch lernen?

Sie möchten Informationen über Nürnberg und Deutschland und sich im Alltag ausdrücken können?

Sie können die lateinische Schrift lesen und schreiben?

Dann sind Sie in diesem Deutschkurs für Anfängerinnen genau richtig.

 

Bitte unbedingt telefonisch oder persönlich anmelden!

Kinderbetreuung ist möglich.

 

 

Programm Offenes Café in der Villa Leon Mai 2022

 

Villa Leon: Philip-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg, U-Bahnhaltestelle Rothenburger Straße

(in den Schulferien kein offenes Café in der Villa Leon)

  • Dienstag, 03.05.2022, 13:00 Uhr – 15:30 Uhr
    Eine Infostunde zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten mit Frau Lischka

    von der AIDS-Hilfe Nürnberg.

  • Dienstag, 10.05.2022, 13:00 Uhr – 15:30 Uhr Umgang mit Belastungen mit Frau Böhm.

  • Dienstag, 17.05.2022, 13:00 Uhr – 15:30 Uhr

    Wohnraum für Alle, Integration braucht ein Zuhause mit Frau Stehle von WoFA.

  • Dienstag, 24.05.2022, 13:00 Uhr – 15:30 Uhr
    Migration, Flucht und Integration an der Universität Erlangen-Nürnberg“, Forschungsbereich des Projekts Match‘In mit Frau Reinhold.

  • Dienstag, 31.05.2022, 13:00 Uhr – 15:30 Uhr

  • Sich trauen zu trauern mit Frau Gubo von Johanniter.

    Kinderbetreuung während des Cafés.
    Alle Angebote sind kostenlos.
    Fahrtkosten können anteilig erstattet werden. 

  •  

Demonstration zur IMK in Würzburg
Donnerstag, 02.06.2022, 16:30 Uhr, Demo zur IMK, Würzburg

 

#BleiberechtJetzt: Schluss mit dem Angstzustand Duldung!
#DontForgetAfghanistan: Die Menschen in Afghanistan nicht im Stich
lassen!

Aktionen im Vorfeld der IMK:
Dienstag, 17.05.2022, 17 Uhr, Ort der IMK Vorkonferenz, Berlin
Samstag, 07.5.2022, 14 Uhr, Bay. Innenministerium, München
 

 

Veranstaltung über den SpurWechsel in Bayern

 

>> Bleiben dürfen. Aber wie?<<

mit Podiumsdiskussion und VideoScreening über den SpurWechsel in Bayern

Am Montag, den 16. Mai 2022

Beginn 19 Uhr

Ort: LUX (Junge Kirche Nürnberg) Leipziger Str. 25, 90491 Nürnberg

 

Abgelehnte Asylbewerber*innen, die in Bayern eine Ausbildung im Baugewerbe machen wollen, haben es schwer. Seit langem fordern Arbeitgeber*innen, Gewerkschaften und Unterstützer*innen die konsequente Umsetzung der sogenannten 3+2 Regelung. Mit diesem Spurwechsel können geduldete Personen über eine Ausbildungsduldung einen sicheren Aufenthaltsstatus erhalten und hier als Facharbeiter*innen weiterarbeiten. Doch die bayerischen Behörden legen den Azubis oft unnötig Steine in den Weg. Unser aktuelles Videoprojekt "SpurWechsel" beleuchtet ihre Wege in die Ausbildungsduldung -> www.spurwechsel-bau.de

 

Bei dieser Podiumsdiskussion zeigen wir Videoausschnitte unseres Projekts und kommen gemeinsam darüber ins Gespräch, was in Bayern derzeit schief läuft und was wir dagegen tun können. #BleibenDürfen - Aber wie?

 

Programm:

Monika Hopp (Jugendmigrationsdienst Nürnberg), Tofik Ahamad (Azubi Rohrleitungsbau), Alexander Thal (Flüchtlingsrat Bayern), Giannina Mangold (Rechtsanwältin), Jonas Schneider (Junge BAU Franken)

Moderation: Kiki Schmidt

 

  • Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Wir bitten Sie, eine medizinischen Maske zu tragen.

 

Link zur Veranstaltung:

https://www.facebook.com/events/1404532280019216/

 

Rückfragen an: tobias.seitz@peco-ev.de

 

 

Ausstellung Unutmayacağız - Wir werden nicht vergessen

8. Mai - 5. Juni

 

 

Vom 8. Mai - 5. Juni sind die Original- Portraits der Opfer des NSU

einmalig zu sehen, im Anschluss werden sie an die Angehörigen übergeben.

 

8. Mai 2022, 17 Uhr: Vernissage, gestaltet von Junge Stimme / Didf mit

einer Einführung von Diana Ebster, Kunsthistorikerin, Moderation

Stadtrat/Galerist Michael Ziegler

 

9. Mai bis 5. Juni 2022: Ausstellung, Freitags 17-20 Uhr, Samstags und

Sonntags 14-17 Uhr, nach Vereinbarung auch unter der Woche für

Schulklassen und Gruppen

 

3. - 5. Juni Tribunal #4 Nürnberg

 

5. Juni 2022, 17 Uhr: Finissage, gestaltet von Junge Stimme / Didf,

Moderation Stadtrat/Galerist Michael Ziegler

 

 

Geflüchtete Frauen müssen gehört werden

Wir waren auf der Pressekonferenz am 29. März 2022 in München, die vom Bayerischen Flüchtlingsrat organisiert wurde.

Elshaday Haile und Farzaneh Ezati von Imedana e.V. sind mit Klientinnen aus Nürnberg nach München gereist, um teilzunehmen. 

 

Am 31.03.2022 findet im Sozialausschuss des Bayerischen Landtags eine Anhörung zum Thema "Gewaltschutz in Bayern von Frauen und Mädchen: Schutz- und Unterstützungsstruktur gegen geschlechtsspezifische, sexualisierte, häusliche und digitale Gewalt evaluieren" statt. Der Bayerische Flüchtlingsrat begrüßt, dass es nun doch zu dieser Anhörung kommt, nachdem ein erster Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen zum Thema „Istanbul-Konvention konsequent umsetzen I: Bayerisches Gewaltschutzkonzept evaluieren und Landesaktionsplan einsetzen“ abgelehnt wurde.

 

Der Bayerische Flüchtlingsrat kritisiert allerdings, dass sowohl die Tagesordnung, als auch die Auswahl der Referent:innen nahe legt, dass die Situation geflüchteter Frauen nicht berücksichtigt wird. Dabei hat der Staat gerade in Bezug auf geflüchtete Frauen besondere Schutz- und Fürsorgepflichten. In der EU-Aufnahmerichtlinie ist gefordert vulnerable Personen entsprechend zu identifizieren und zu unterstützen. Mit der Istanbul-Konvention hat sich Deutschland verpflichtet Asyl- und Aufnahmeverfahren geschlechtssensibel zu gestalten und alle Frauen, unabhängig ihres Aufenthaltsstatus, vor jeglicher Form der Gewalt zu schützen und zu unterstützen.

Doch durch die zwangsweise Unterbringung und die Restriktionen des Aufenthalts- und Asylsystems sind geflüchtete Menschen in ihrer Selbstbestimmtheit beschränkt und von staatlichen Leistungen abhängig. Die Lebensbedingungen in bayerischen Unterkünften sind gewaltfördernd, gleichzeitig ist der Zugang zu Gewaltschutz- und Unterstützungsstrukturen erheblich erschwert. Gründe hierfür sind ein unsicherer Aufenthaltsstatus, Sprachbarrieren, fehlende Information und Aufklärung über ihre Rechte, Isolation und mangelnde infrastrukturelle Anbindung durch die Unterbringung oder die Lebensbedingungen in den Sammellagern selbst.

 

Im Rahmen der Pressekonferenz werden geflüchtete Frauen zu Wort kommen und von den Lebensbedingungen in bayerischen Unterkünften, im Aufnahme- und Asylsystem und den Auswirkungen auf den Schutz vor Gewalt und die Möglichkeiten Unterstützung zu bekommen, berichten.

 

Es werden sprechen:

  • Siree K. ist Aktivistin beim Protest sierra-leonischer Geflüchteter in München und engagiert sich u.a. für die Anerkennung geschlechtsspezifischer Gewalt als Fluchtgrund und wird über die Situation von Frauen sprechen, die von FGM/C betroffen sind.  
  • Gulnar A. ist mit ihrem kleinen Kind vor der Gewalt ihres Mannes und der Familie aus Aserbaidschan geflohen. Ihre Fluchtgründe wurden nicht anerkannt. Sie lebt in einer Gemeinschaftsunterkunft in Nürnberg.
  • Zahra S. ist aus dem Iran geflohen und berichtet über die Angst als Frau in einer Unterkunft leben zu müssen.
  • Ambeng ist alleinerziehende Mutter aus Nigeria. Sie berichtet über mangelnden Gewaltschutz und das Leben in einer ANKER-Unterkunft.
  • A. wurde von ihrem Mann bedroht und verfolgt, von Äthiopien bis nach Deutschland.
  • Elshaday Haile arbeitet bei Imedana e.V./ Rosa Asyl und ist Aktivistin in Nürnberg. Sie unterstützt und begleitet zahlreiche geflüchtete Frauen, die von Gewalt betroffen sind.

 

Bundesweite Berichterstattung zum Thema: 

 

Schwerer Neustart in München - Diese Flüchtlingsfrauen packen aus (BILD)

Mit welchen Problemen geflüchtete Frauen zu kämpfen haben (Augsburger Allgemeine)

Flüchtlingsunterkünfte in Bayern - Bedroht, geschlagen, getötet (TAZ)

 

 

März 2022

 

Programm Offenes Café in der Villa Leon März 2022

 

Villa Leon:

Philip-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg, U-Bahnhaltestelle Rothenburger Straße

(in den Schulferien kein offenes Café in der Villa Leon)

 

  • Dienstag, 22.03.2022, 13:00 Uhr – 15:30 Uhr

Bleiberecht über die Ausbildung mit Frau Fraß.

  • Dienstag, 29.03.2022, 13:00 Uhr – 15:30 Uhr

Deutschkurs in Nürnberg mit Frau Häußler und Frau Morro.

 

Ggf. werden aktuelle Corona-Regeln Ihnen/euch mitgeteilt.

 

Kinderbetreuung während des Cafés.

Alle Angebote sind kostenlos.

Fahrtkosten können anteilig erstattet werden.

 

DAS OFFENE CAFE IST ZURÜCK!

 

Ab Dienstag 22.3. findet das offene Café wieder ohne Auflagen in der Villa Leon statt. 

Wir freuen uns auf euch! :-)

 

 

WIR KÄMPFEN FÜR UNSERE RECHTE!

AUFRUF ZUR FEMINISTISCHEN GROSSDEMO AM 12. MÄRZ!

14 Uhr Plärrer/ Ecke Gostenhofer Hauptstraße

 

 

 

REST IN POWER, LIEBSTE USCHI UNSINN!

UNSER NACHRUF

 

Uschi Unsinn – Wir trauern doch der Kampf geht weiter

 

„Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ (Brecht)

 

Du, Uschi, hast immer gekämpft. Für die, die nicht für sich selbst kämpfen konnten. In den letzten Jahren bist du nicht nur ein verlässlicher Partner im Kampf für die Rechte queerer Geflüchteter gewesen, nein du warst auch ein Freund. Ein Freund der immer zur Stelle war, wenn jemand Hilfe benötigt hat. Als eine unsere Klientin den Mut fand eine versuchte Vergewaltigung im AnKER – Zentrum anzuzeigen, war es für dich klar sie zu begleiten. Als eine junge Lesbe in Nürnberg keinen Schutz fand, warst du da um für sie zu kämpfen. Wenn es Erfolge gab, warst du zu Stelle, um sie mit uns zu feiern.  

 

Die letzte Party mit Uschi <3

 

Wenig hast du dich um dich selbst gekümmert, es gab immer jemanden, der dich brauchte und du warst einer der wenigen Menschen, die sich selbst zurückstellen um anderen zu helfen. Nie hast du lockergelassen, nie hast du aufgegeben.  In jedem Kampf, der noch kommt wirst du uns fehlen. Bei jeder Feier eines Erfolgs wirst du uns fehlen. Auf jeder Demo für unsere Rechte, auf jeder Demo gegen rechts wirst du uns fehlen. Du hinterlässt eine Lücke, die nicht zu schließen ist.

Doch es wird schwerer, ohne deine Herzlichkeit, deine Fröhlichkeit, deinen Mut, deinen Humor, dein Engagement und deine Hartnäckigkeit. Ohne unseren Freund. Du wirst nicht vergessen, jede*r der mit die jemals Kontakt hatte wird dich nicht vergessen. Jede*r dem du geholfen hast, wird dich nicht vergessen.

 

Wir werden dich nicht vergessen.

Du bist einzigartig.

Ein kämpfendes Herz hat aufgehört zu schlagen. Die Welt erscheint weniger Bunt.

Doch wir versprechen dir: Wir machen weiter. Doch du wirst immer fehlen.

In diesem Sinne wünschen wir uns auch: misch den Himmel auf und wir werden uns wiedersehen und zusammen feiern

 

Dein Rosa Asyl Team

 

Hier geht es zur wunderschönen Trauerfreierrede des CSD-Nürnberg vom Ehrenvorsitzenden Dieter Barth: 

 

https://www.csd-nuernberg.de/post/r-i-p-rest-in-power-liebste-uschi

 

 

Rosa Asyl im Gespräch mit der Medienwerkstatt Franken über die Arbeit während der Pandemiezeit "Es gab noch mehr Gewalt"

 

Farzaneh: Wir haben gemerkt, dass es noch mehr Gewalt gegen Frauen gab. Häusliche Gewalt wurde jetzt auch bei Paaren zum Problem bei denen das vorher kein Thema war. Und dann gab es immer wieder Anrufe von Frauen, die sexuell angegriffen worden waren.

 Claudia: Wir haben letztes Jahr eine Pressekonferenz genau zu diesem Thema gemacht, auf der vier Frauen von ihren Erfahrungen in Asylunterkünften berichteten. Eine Frau aus dem Iran ist nur knapp einer Vergewaltigung durch einen Security-Mitarbeiter entgangen. Eine Frau aus Ghana mit drei Kindern ist von ihrem Nachbarn belästigt und bedroht worden. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. 

Claudia: In Nürnberg gibt es eine Notschlafstelle für geflüchtete Frauen, die von Gewalt bedroht oder betroffen sind und auch Unterkünfte nur für Frauen und deren Kinder. In Kronach sieht das anders aus.

Für die Betroffenen ist es wie Lotto-Toto: Wie sind die Städte drauf, in denen sie landen, wie sensibilisiert sind sie, gibt es ein Gewaltschutzkonzept usw… In Nürnberg sind wir zum Glück gut aufgestellt. 

Nur die Unterbringung bleibt ein Problem. Man hätte jetzt denken können, in Zeiten der Pandemie werden Lager aufgelöst, weil es dort hygiene- und gesundheitstechnisch schwierig ist: Gibt es einen Coronafall, wird eine ganze Etage dicht gemacht und alle gelten automatisch als Kontaktperson.

 

Zum ganzen Interview: 

https://www.medienwerkstatt-franken.de/2022/03/03/es-gab-noch-mehr-gewalt/

 

 

PROFI: Integration geflüchteter Akademiker*innen in den Arbeitsmarkt 

ANGEBOT DER FRIEDRICH-ALEXANDER-UNIVERSITÄT!

 

"Wir unterstützen geflüchtete Akademiker*innen studienfachübergreifend durch ein umfassendes Pro- gramm. Neben der akademischen Qualifizierung an der Universität soll insbesondere die Vermittlung von Praktika bei festen Unternehmenspartnern den Übergang in den deutschen Arbeitsmarkt ermöglichen."

 

Angebot: 

 

  • Universitäre Deutschkurse

  • Beratung, Workshops, Seminare, Veranstaltungen und Coaching-Formate zu arbeitsmarkt- relevanten Themen

  • Individuelle Beratung und Begleitung bei der Auswahl geeigneter Deutschkurse und notwen- diger Studienmodule

  • Einschätzung der Abschlüsse hinsichtlich Studium und Beruf

  • Studien- und Berufsorientierung

  • Zugang zum regionalen Unternehmensnetz- werk: Option auf Praktika und Werkstudieren- denstellen

  • Möglichkeiten der Fortsetzung des Studiums nach Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen

  • Schnupperstudium

  • Erwerb eines deutschen Hochschulabschlusses 

 Kontakt: 

 

E-Mail: integra@fau.de Telefon: 09131 85-65156

Termine nach Vereinbarung.
Bitte nehmen Sie telefonisch oder per E-Mail Kontakt zu uns auf. 

 

WEITERE INFOS:

 

FAU_PROFI_deutsch.pdf
PDF-Dokument [880.3 KB]

 

November 2021

 

Unsere Forderungen 

 

1) Istanbul-Konvention umsetzten:

 

Art 5. I Art 19: Die Staaten sind verpflichtet zur Informationspflicht für Betroffene. Wie wird geschlechtsspezifische Gewalt in Unterkünften verhindert? Die Staaten sind verpflichtet zu angemessen Maßnahmen, wie geschlechtergetrennte Unterbringung nach der Aufnahmerichtlinie Art.18 IV AufnRL.

Wo existiert ein Gewaltschutzkonzept für Geflüchtete in Bayern in staatlichen oder kommunalen Unterkünften?

Wer sind konkret die Ansprechpartner*innen in Bayern, konkret in den jeweiligen Regierungsbezirken und in der Stadt?

 

2.) Notschlafstellen für vulnerable Gruppen schaffen und bekanntgeben, Entbürokratisierung bei der Umverteilung

 

3.) Lager abschaffen, die Vulnerabilität für alle Geflüchteten in Sammelunterkünften wird durch diese Form der Unterbringung erst produziert und eine Fürsorgepflicht durch zwangsweise Unterbringung selbst geschaffen

 

4.) Alle Menschen haben ein Recht auf Wohnung und freie Wohnsitzwahl

 

Seit langem fordert Rosa Asyl (ehemaliges Internationales Frauencafé) besondere Schutzkonzepte für alle vulnerablen Geflüchteten. LGTBIQ*- und allein reisende Frauen mit und ohne Kinder brauchen dringend ausreichende Schutzräume und eine dezentrale Unterbringung in Wohnungen, anstelle von Massenunterkünften.

 

Die volle Presseerklärung:

 

Gewalt gegen Frauen PK.pdf
PDF-Dokument [360.9 KB]

 

AUFRUF

Ehrenamtliche Kinderbetreuung für zwei junge geflüchtete Mütter gesucht! Im Video stellen sie sich vor: 

 

 

WICHTIGE NEUIGKEITEN!

 

Wir haben uns dazu entschieden, alle Termine des offenen Cafés bis Jahresende abzusagen. 

Wir bedauern das sehr, aber die aktuell immer weiter steigenden Coronainfektionszahlen lassen uns keine Wahl. 

 

Passt auf euch auf! <3

 

Raus auf die Straßen - gegen patriarchale Gewalt weltweit!

 

 

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen* am 25.11. 

 

Für den 25. November 2021 planen wir eine Demonstration, die auf die Tötungen von Frauen und die Körperverletzungen infolge von Gewalt gegen Frauen mit Todesfolge aufmerksam machtz(egal ob sie zusammen oder in der Familie lebten). 

Im Jahr 2019 wurde alle drei Tage eine Frau Opfer eines Mordes im Zusammenleben. Statistiken für 2020 liegen noch nicht vor.

Wir wollen am 25. November einen Informationsstand am Hallplatz errichten und mit einem Paar roter Schuhe als Symbol für jede getötete Frau gedenken.

 

Weitere Infos folgen!

 

Persisch:

 

خانمهای گرامی،
همانطور که میدانید من در ناخ بار شافت هاوس (نورنبرگ) فعال سیاسی زنان هستم.

ما برای روز 25 نوامبر 2021 یک تظاهرات برنامه ریزی میکنیم که توجه عام را به قتلهایی که بر زنان اعمال شده و جراحات بدنی حاصل از خشونت بر زنان که منجر به مرگ آنها شده (این اتفاقات در زندگی مشترک و یا در کانون خانواده رخ داده اند) جلب کنیم.

در سال 2019 هر سه روز یک بار یک زن قربانی یک قتل در زندگی مشترک بوده.است. برای سال 2020 هنوز آماری در دست نیست. 

ما میخواهیم در روز 25 نوامبر در هال پلتز یک میز ارارئهٔ اطلاعات برگزار کنیم و با یک جفت کفش قرمز به عنوان سمبل هر زن مقتول از آنها یاد میکنیم.

این کفشها میتوانند قرمز باشند یا با اسپری قرمز شده باشند. هر کس میتواند با خودش یک جفت کفش بیاورد ولی کفشها پس داده نمیشوند. اگر در این مورد نظری دارید من از خواندن یا شنیدن آن خوشحال خواهم شد. 

با عرض ادب و احترام
ئولی

 

 

Oktober 2021

 

Programm Offenes Café in der Villa Leon Oktober 2021

 

NUR MIT VORANMELDUNG: info@imedana.de

 

(in den Schulferien kein offenes Café in der Villa Leon)

 

  • Dienstag, 05.10.2021, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr

Integration in der deutschen Gesellschaft? Ausbildung/ Arbeit

Ein Vortrag mit Frau Fraaß 

 

  • Dienstag, 12.10.2021, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr

Bewerbung/ Lebenslauf schreiben.

Frau Shalizi und Frau Hamodi von AAU e.V. Nürnberg informieren Sie/ Euch darüber. 

 

  • Dienstag, 19.10.2021, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr

Suche nach einem Deutschkurs? 

Hier beraten euch Frauen aus dem Bildungsbüro Nürnberg. 

 

  • Dienstag, 26.10.2021, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr

Bedürfnis nach Bewegung, Freude und innerer Ruhe? Afroyoga mit Frau Camara. 

 

 

Bei den Coronaregeln-Änderungen werdet ihr rechtzeitig informiert.

  • OP-Maske beim Stehen und Laufen.
  • 1,5 m Abstand.
  • Die Frauen, die nicht 2X geimpft sind, müssen uns negatives Corona Testergebnis vorlegen.

Die Teilnahme am Cafe während den Coronazeiten nur mit Voranmeldung: Vorliegen von Negativen Coronatest oder Impfpass bei den geimpften sind erforderlich.

 

Kinderbetreuung während des Cafés.

Alle Angebote sind kostenlos.

Fahrtkosten können anteilig erstattet werden.

 

Anmeldung: info@imedana.de

 

 

September 2021

 

Programm Offenes Café in der Villa Leon September 2021

 

NUR MIT VORANMELDUNG: info@imedana.de

 

(in den Schulferien kein offenes Café in der Villa Leon)

 

  • Dienstag, 14.09.2021, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr

Wir feiern gemeinsam! 

In Äthiopien sowie in Eritrea fängt das neues Jahr am 11. September an. Wir laden gerne Frauen aus Äthiopien und Eritrea ein das neues Jahr mit uns nachzufeiern.

 

  • Dienstag, 21.09.2021, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr

Wir tanzen gemeinsam! 

Wir laden die iranische sowie die Aserbaidschanische Frauen zum Tanzen ein. Die Tanzlehrerin Rosi bringt uns einige Tanzschritte bei.

 

  • Dienstag 28.09.2021, 13:30 Uhr – 15:30 Uhr

Vortrag: „Asylfolgeantrag im Rahmen Westlichen Lebensstil. Ein Vortrag mit Frau Geßl.“

 

Bei den Coronaregeln-Änderungen werdet ihr rechtzeitig informiert.

  • FFP2 Maskenpflicht beim Stehen und Laufen.
  • 1,5 m Abstand.
  • Die Frauen, die nicht 2X geimpft sind, müssen uns negatives Corona Testergebnis vorlegen.

Die Teilnahme am Cafe während den Coronazeiten nur mit Voranmeldung: Vorliegen von Negativen Coronatest oder Impfpass bei den geimpften sind erforderlich.

 

Kinderbetreuung während des Cafés.

Alle Angebote sind kostenlos.

Fahrtkosten können anteilig erstattet werden.

 

Anmeldung: info@imedana.de

 

August 2021

 

 

PETITION: SCHAFFT SICHERE FLUCHTWEGE AUS AFGHANISTAN! 

 

Es gibt nichts mehr zu diskutieren. Afghanistan ist nicht sicher. Jede*r der*die das Land verlassen möchte, muss dies tun können. Daher appellieren wir an die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union: Schafft sichere Fluchtwege aus Afghanistan!

 

Denkt dabei nicht nur an Ortskräfte und euer Botschaftspersonal. Denkt an alle Menschen, die nun in panischer Angst vor den Taliban leben müssen und deren Leben in Gefahr ist.

Schafft sichere Fluchtwege! Wenn nicht, werden die Menschen auf eigene Faust fliehen müssen. Sie werden sich durch Wüsten und Internierungslager kämpfen müssen. Sie werden sich in seeuntaugliche Boote setzen müssen und viele – darunter Kinder und Familien – werden auf dieser Flucht sterben.

An die deutsche Bundesregierung: Ihr wolltet mit eurem Bundeswehreinsatz Verantwortung in Afghanistan übernehmen. Jetzt schaut nicht weg und übernehmt Verantwortung für die flüchtenden Menschen.

HIER UNTERZEICHNEN: https://www.change.org/p/schafft-sichere-fluchtwege-aus-afghanistan-kabul-taliban?utm_source=share_petition&utm_medium=custom_url&recruited_by_id=f770e750-2c44-11e8-bec2-87279eb66a6f

 
 

KARAWANE PEOPLE ARE FIGHTERS! Eindrücke vom Maskenumzug in Bremen am 7.8. 

 

"Mit dieser Parade wollen wir den auf dem Weg nach Europa verlorenen afrikanischen Leben und den Opfern von Polizeibrutalität und institutionellem Rassismus gedenken. Wir möchten ihnen symbolisch einen würdigen und angemessenen Abschied bereiten mit symbolischem Sarg. Gleichzeitig feiern wir hier das Leben derer, die die Brutalität dieses Systems überleben, indem wir symbolisch die Grenzen durchbrechen. Die Straßenparade und Performance ist der Höhepunkt des Festivals und wird begleitet von traditionellen afrikanischen Masken und Kostümen, Musikinstrumenten und Melodien. "

 

 

Asylunterkünfte: "Man verlässt sein Land doch nicht, um zu sterben"

 

Auszüge aus dem NN-Artikel vom 3.8.2021 von Alexander Brock. 
 

"Was bleibt, ist die Angst - das Gefühl, ausgeliefert zu sein." Es ist das Resümee einer Frau, die seit Jahren in einer staatlichen Sammelunterkunft in Nürnberg wohnt und seit kurzem anerkannte Asylbewerberin ist. Ihr Name: Seide Muhabaw, sie stammt aus Äthiopien und ist alleinerziehende Mutter. Sie ist eine von drei Frauen, die erzählen wollen, wie sie das Zusammenleben mit Männern in den Unterkünften erleben oder erlebten. Von Einschüchterung ist die Rede, von Bedrohung, Gewalt und Mord.

 

Das Kernproblem, das bei einem vom EU-Projekt Rosa Asyl organisierten Treffen skizziert wird, ist das Zusammenleben von Männern und Frauen in Flüchtlingsunterkünften. Betroffen sind Frauen ohne Familien, teils aber mit Kindern, denen sich Männer annähern. "Viele Frauen sehen sich gezwungen, sich einen Typen als Protektor zu nehmen", berichtet Rita Anyidoho aus Ghana. Warum? Aus Angst vor anderen Männern und weil die Frauen anfangs oft kaum Deutsch sprechen.

In ihrem aktuellen "Schattenbericht" schreiben Pro Asyl und mehrere Länder-Flüchtlingsräte, dass geflüchtete Frauen und Mädchen in besonderer Weise von Gewalt bedroht und betroffen seien: "Sie fallen in vielerlei Hinsicht durchs Raster - sei es bei der Erkennung der Vulnerabilität, im Bereich der Unterbringung, bei der Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Asylgründe oder wenn es um psychologische Beratung geht."

 

 
Wir waren im Playmobil-Funpark! 
 
Was für ein Spaß! Weitere Ausflüge sind schon in der Planung, bleibt gespannt...
 
 
Eindrücke der Podiumsdiskussion zu LSBTIQ* im deutschen Asylverfahren
 
Tobias Wöhner von ROSA ASYL findet klare Worte zur Interviewpraxis des BAMF und Gewaltproblemen in deutschen Ankerzentren und Lagern: 
 
 
Pressekonferenz von ROSA ASYL, Imedana e.V. zu "Gewalt gegen Frauen - was erleben Frauen in Unterkünften für Geflüchtete?"
 
4 Frauen haben Ende Juli in der Villa Leon, Nürnberg eindrucksvoll, bewegend & schockierend von ihren Erfahrungen in Lagern für Geflüchtete in Deutschland berichtet. Stalking, sexualisierte Übergriffe von Bewohnern & Personal, körperliche & physische Gewalt, Morddrohungen & Mord. Alle berichten von Strukturen in Lagern, die Frauen bzw FLINTA in Abhängigkeiten bringen, die dann in Gewaltverhältnissen münden können. Es geht um das System Lagerunterbringungen sowie Versagen der Politik & eine große Enttäuschung darüber.
"Im Namen aller Frauen die solche Erfahrungen gemacht haben - ich erwarte massive Unterstützung & beschwere mich bei der deutschen Polizei," so eine Frau. Andere erzählen: "In einer Gemeinschaftunterkunft kann ich niemandem aus dem Weg gehen, auch wenn ich keinen Kontakt will". "Wenn jemand nach Hilfe ruft - wieso passiert
dann nichts?".
Zuletzt stellt unsere Kollegin Simone Eiler den kürzlich herausgegebenen Schattenbericht zur Untersuchung der Einhaltung der Istanbul-Konvention vor. Die Bundesregierung hat sich im Rahmen der Istanbul-Konvention dazu verpflichtet, Frauen vor allen Formen der Gewalt zu schützen. Der Bericht kommt zu dem gleichen Schluss, wie die Erfahrungen der heute berichtenden Frauen: Geflüchtete Frauen und Mädchen sind nur unzureichend vor Gewalt geschützt. Hier muss dringend etwas getan werden!
Den Schattenbericht "Zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Bezug auf geflüchtete Frauen und Mädchen in Deutschland" findet ihr hier: https://www.fluechtlingsrat-bayern.de/gefluechtete.../

 

 

Juli 2021

PODIUMSDISKUSSION zu LSBTIQ* im deutschen Asylverfahren - Tobias Wöhner vom Projekt Rosa Asyl diskutiert mit! 

 

27. Juli, 19:00
Museum für Kommunikation, Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg
 
LSBTIQ* als Fluchtursache ist oftmals nicht leicht zu entscheiden oder eindeutig zu bewerten. Gerade hier führen Entscheidungen, Vorgehen und Bewertungen seitens des BAMF immer wieder zu emotionalen Diskussionen. So spielen nicht nur staatliche Verfolgung, sondern auch gesellschaftliche Umstände in den Herkunftsländern eine wesentliche Rolle, die zu einer Entscheidung führen sollten. Wie das in der Realität letztlich aussieht, wie das BAMF einzelne Länder und Eigenschaften, Bedürfnisse und Fluchtgründe von LSBTIQ*-Menschen bewertet, wollen wir an diesem Abend beleuchten und diskutieren. Zur AnmeldungEs diskutieren: 
  • Felizitas Graute (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Leiterin der Abteilung 5)
  • Volker Richard Maack-Habermann (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, SB-Asyl, Sonderbeauftragter für geschlechtsspezifisch Verfolgte, Referat 53A) 
  • Tobias Wöhner (Projekt Rosa Asyl von IMEDANA e.V.)

 

AUSFLÜGE IM JULI - PLAYMOBILFUNKPARK & ÜBERNACHTUNG IN DER BIBLIOTHEK!

 

Ausflug für Frauen und Kinder am Freitag, den 30. Juli 2021 um 9 Uhr zum Playmobil Funpark

 

Liebe Kinder und Frauen,

wir gehen mit Euch zum Playmobilfunpark, da ihr nass werden könnt, bitte Handtuch, Badesachen und Wechselkleidung mitnehmen. Bitte Essen und Trinken mitnehmen. Wegen Corona bitte eine Maske mit- nehmen und Abstand halten. Wir haben Plätze reserviert, der Park kann jederzeit wegen einem Corona- Ausbruch geschlossen werden. Bitte unbedingt vorher anmelden! 

 

Treffpunkt: Rothenburgerstr.: Bushaltestelle um 9.00 Uhr

 

zurück: 18.30/ 19.00 Uhr, Rothenburgerstr.

 

 

Übernachtung in der Bibliothek in der Villa Leon für Kinder ab 5 Jahren am Freitag, den 23. Juli 2021 um 18hr

 

Liebe Kinder,

wir möchten mit Euch gemeinsam eine Nacht in der Villa Leon verbringen, gemütlich Bücher vorlesen, zusammen Abendessen und spielen. Bitte bringt eine Decke oder Schlafsack und eure Zahnbürste und den Schlafanzug mit. Die Mütter bitte eine Handynummer hinterlassen, falls die Kinder sich nicht trauen und abgeholt werden möchten. Bitte Euch unbedingt vorher anmelden.


Es freuen sich:  Elschaday, Miri, Nasti, Fabi und Claudia

 

CSD-NÜRNBERG

 

Liebe Community,

es ist soweit, der CSD steht vor der TÜR, ab dem 22.7. starten die Veranstaltungen der PRDIE WEEKs bevor das Finale dann am 07. und 08.08, dieses Jahr auf der Wöhrder Wiese, stattfindet!

 

Das komplette und großartige Programm findet Ihr hier:

https://www.csd-nuernberg.de/prideweeks

https://www.csd-nuernberg.de/

 

LEBEN IN WOHNUNGEN STATT IN LAGERN

 

Bundesweites Bündnis Lager-Watch geht mit Aufruf „Schutz für die, die Schutz suchen – Nur in der eigenen Wohnung!“ zum Tag des Grundgesetzes online / Bundesweit 47 erstunterzeichnende Gruppen

 

Das bundesweite Bündnis Lager-Watch, bestehend aus Initiativen, Flüchtlingsräten und Einzelpersonen, wendet sich zum Tag des Grundgesetzes mit dem Aufruf „Schutz für die, die Schutz suchen – Nur in der eigenen Wohnung“ an die Öffentlichkeit. Der Aufruf kritisiert die massiven Grundrechtseingriffe in deutschen Geflüchtetenlagern und fordert einen Paradigmenwechsel in der Aufnahme von Geflüchteten: Weg von Massenunterkünften, hin zu selbstbestimmtem und dauerhaftem Wohnen. 

 

Leben in Wohnungen statt Unterbringung in Lagern
Wir treten dafür ein, dass Geflüchtete ab dem ersten Tag ihrer Ankunft das Recht haben, selbstbestimmt in einer Wohnung zu leben. Wir wenden uns gegen eine Politik, die Geflüchtete in Lagern unterbringt und damit von einer gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgrenzt bzw. ihre Gesundheit der Pandemie preisgibt. Darum streiten wir dafür, alle Lager zu schließen.

 

Mehr Infos: Aktion Bleiberecht: www.lager-watch.org 

Farbfunk – das Magazin von queeren Geflüchteten bei Radio Z

Eine Klientin von Rosa-Asyl im Radiointerview über ihre Bisexualität, Erfahrungen in ihrer Heimat und ihr bisheriges Asylverfahren.
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InterviewFarbFunk
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REST IN POWER

Zum Tod von Esther Berajano

 

Auszüge aus folgendem Artikel: https://vvn-bda.de/wir-werden-sie-nie-vergessen-ehrenpraesidentin-esther-bejarano-gestorben/

 

Wir alle kannten Sie als eine Frau von großer Entschiedenheit und geradezu unglaublichem Elan, die viele von uns noch bis vor kurzem auf der großen Bühne erleben durften. Zuletzt saß sie am 8. Mai auf unserer kleinen Bühne im Hamburger Gängeviertel und erzählte von ihrer Befreiung am 3. Mai 1945 durch Soldaten der Roten Armee und der US-Armee, die kurz nacheinander in der kleinen Stadt Lübsz eintrafen. Dort hatte Esther mit einigen Freundinnen aus dem KZ Ravensbrück Unterschlupf gefunden, nachdem sie gemeinsam dem Todesmarsch entflohen waren.


Wir verdanken Esther viel; sie war immer da, wenn wir sie brauchten.
 

Nun ist die unermüdliche „Zeitzeugin“ gegen Vergessen des historischen und Verharmlosen des aktuellen Faschismus, Mahnerin und Kämpferin für Menschenrechte, Frieden und eine solidarische Gesellschaft von uns gegangen. Sie wird uns fehlen, vielen von uns auch als verlässliche Freundin.

Wir denken ans sie in Dankbarkeit, Trauer und Liebe.

Nehmen wir ihre letzte öffentliche Botschaft als Vermächtnis und arbeiten wir weiter daran, dass der 8. Mai endlich auch in Deutschland ein Feiertag wird, so wie sie es in ihrer Rede am 3. Mai noch einmal vorgetragen hat:

 

„Ich fordere: Der 8. Mai muss ein Feiertag werden! Ein Tag, an dem die Befreiung der Menschheit vom NS-Regime gefeiert werden kann. Das ist überfällig seit sieben Jahrzehnten. Und hilft vielleicht, endlich zu begreifen, dass der 8. Mai 1945 der Tag der Befreiung war, der Niederschla­gung des NS-Regimes. Am 8. Mai wäre dann Gelegenheit, über die großen Hoffnungen der Menschheit nachzudenken: Über Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – und Schwesterlichkeit."

 

 

Das offene Café kann endlich wieder stattfinden! Die nächsten Termine stehen auch schon fest: 

 

Dienstag, 13. Juli &

Dienstag, 27. Juli in der Villa Leon 

 

Wir laden alle geflüchteten Frauen und ihre Kinder sowie interessierte Frauen herzlich zu einem gemütli­chen Beisammensein und gegenseitigem Kennenlernen ein. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm wie zum Beispiel Vorträge über Gesundheit und rechtliche Änderungen oder Feste erwartet Sie. Begleitend bieten wir ein buntes Kinderprogramm.

 

Dienstags, von 13.30 – 15.30 Uhr

 

Villa Leon

Phillip-Koerber-Weg 1

90439 Nürnberg

 

UNSER NEUER FLYER IST FERTIG:

 

Flyer Seite 1
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ES GEHT WIEDER LOS! NEUE DEUTSCHKURSE AB 5.7.

Deutsch-Kurs für alleineingereiste und geflüchtete Frauen*mit Kinderbetreuung, Niveau: Anfängerinnen 

 

Beginn:            Montag, 5. Juli 2021

Zeit:                 nachmittags, 13.15 Uhr bis 16.30 Uhr

Ort:                   südpunkt, Raum 1.08

                         Pillenreuther Straße 147

                         U1/U11 Haltestelle Frankenstraße

 

Sie sind neu in Deutschland, haben Asyl beantragt und möchten Deutsch lernen? 

Sie möchten Informationen über Nürnberg und Deutschland und sich im Alltag ausdrücken können?

Sie möchten Deutschkenntnisse vor allem in den Bereichen Sprechen und Schreiben erwerben?

Sie können die lateinische Schrift lesen und schreiben?

Dann sind Sie in diesem Deutschkurs für Anfängerinnen genau richtig.

 

Bitte unbedingt telefonisch oder persönlich anmelden!

Kinderbetreuung ist möglich. Bitte mit negativem Corona-Test kommen.

Deutschkurs 2021 flyer.pdf
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RAUS AUF DIE STRASSE ZUR KUNDGEBUNG AM 1.7.

Juni 2021

 


 

GRÜSSE VOM STRASSENFEST GEGEN RASSISMUS & VOM AUSFLUG NACH POTTENSTEIN

 

Wir waren dabei! Schön war's!

 

 


 

JUHUU! ENDLICH WIEDER AUSFLÜGE!

22. Juni - Sommerrodelbahn in Pottenstein 

 

Liebe Kinder, liebe Frauen, 

wir fahren mit euch mit dem Zug nach Pottenstein zur Sommerrodelbahn. 

Getränke und Essen bitte mitnehmen. 

 

Treffpunkt: Infopoint Hauptbahnhof Nürnberg 13.15 Uhr 

                    Der Zug fährt um 13.38 Uhr 

 

Bitte alle mit Masken!

 

Es freuen sich auf euch: Farzaneh, Elshaday und Claudia 

 

Ausflug nach Pottenstein

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VERANSTALTUNGSTIPP 

 

12. Juni - Aufseßplatz

"STRASSENFEST GEGEN RASSISMUS UND DISKRIMINIERUNG - FÜR EIN BESSERES ZUSAMMENLEBEN"

 

Dieser Termin wird bewusst ausgesucht, denn drei Opfer der NSU-Terrorzelle wurden in Nürnberg ermordet. Am 13. Juni 2021 jährt sich der Todestag von Abdurrahim Özüdoğru zum 20. Mal und am 9. Juni 2021 jährt sich der Todestag von Ismail Yaşar zum 16. Mal. Zuvor fiel Enver Simsek am 9. September 2000 den NSU-Mördern zum Opfer.

 
Das Straßenfest 2021 wird in Form mehrerer Kundgebungen an drei verschiedenen Orten sowie Streams über Youtube stattfinden. Weitere Infos hier.
 

Wir sind dabei! 

Warum wir uns beteiligen? Das haben wir in diesem Video festgehalten: 

 

     https://www.strassenfest-aufsessplatz.de/warum-beteiligen-wir-uns-an-dem-strassenfest-12/

 

 

 

 

Mai 2021

 


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FEMIZID in ASYLBEWERBERUNTERKUNFT -

SPENDENAUFRUF

 

34-Jähriger tötet Mutter und Kind mit Messer

Der 34-Jährige soll sich am Tag des Vorfalls gewaltsam Zutritt zu der Asylbewerberunterkunft verschafft haben und eine 31-jährige Frau und deren zweijährige Tochter mit einem Messer attackiert haben, heißt es weiter. Drei weitere Frauen in der Wohnung konnten flüchten und setzten den Notruf ab.

Währenddessen brach nach Polizeiangaben in der Wohnung ein Feuer aus. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 34-Jährige die Räume vorsätzlich in Brand gesetzt hat. Dabei erlitt der Mann selbst lebensgefährliche Verletzungen und versuchte, über den Balkon zu fliehen. Rettungskräfte versorgten den Mann, er kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik. Für die Mutter und ihr Kind kam nach Angaben der Polizei und Staatsanwaltschaft jede Hilfe zu spät.

 

Haftbefehl wegen Totschlag und Brandstiftung

Eine rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass das zweijährige Kind bereits durch die Messerstiche tödliche Verletzungen erlitt. Auch die Mutter habe tödliche Stichverletzungen erlitten und sei nach Ausbruch des Feuers verstorben. Die Staatsanwaltschaft Coburghat gegen den 34-Jährigen Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags und besonders schwerer Brandstiftung beantragt. Der Mann befindet sich nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft nach wie vor in einem kritischen Gesundheitszustand.

    Quelle: Nordbayern.de

 

  SPENDENAUFRUF - KOSTEN FÜR BEERDIGUNG,            ÜBERFÜHRUNG IN HEIMAT, ANWALT ZUR                        PROZESSBEGLEITUNG

 

Eine Gruppe Geflüchteter in Kronach hat gestern mit den Eltern der Getöteten Kontakt aufgenommen und beschlossen die Leichen in die Heimat zu überführen, um sie dort zu Beerdigen.

Zu einem großen Teil wird die Mithilfe daraus bestehen müssen, dass die finanziellen Mittel dafür aufgebracht werden müssen. Wenn uns dabei jemand unterstützen möchte freuen wir uns über eine zweckgebundene Spende auf das Konto bei der Vereinsbank. Jeder Betrag hilft! Vielen Dank! 

 

Telefon

+49 179 4361077 Enoch
+49 160 95806110 Demut (Tina)
+49 152 17838679 Wondeson

 

Flüchtlingshilfe im Landkreis Kronach
DE26 7712 0073 0029 2136 07
Hypo Vereinsbank
Verwendungszweck: Äthiopien

 

 

ሀይማኖት ገ/እግዚያብሔር (ኤዱ)
ሀናን ገ/እግዚያብሔር (ልጆ) 

እህቴን ከነልጆ ቀማኝ 

ኤዱ መልካም ሰው ነበረች ለራሷ አስባም ኖራም አታውቅም 

ኤዱና የሁለት ዓመት ልጆን ሀናንን በአሰቃቂ  ሁኔታ በአንድ ሞሮኮዊ በስለት ደረታቸው ላይ ተወግተው በሳት ተቃጥለው ተገደሉ ‼️ ኢሄ ለሰሚ ሁሉ የሚዘገንን ተግባር የተፈፀመው በ23.05.2021 በጀርመን ባየርን ክልል ክሮናክ ከተማ ላይ ነው። 

ጥቁርን ሰሚም ለጥቁር አዛኝም በሌለበት ከተማ ላይ የእህታችን ደም እንደቀልድ ፈሶ ተቃጠለ ‼️ ኤዱ ለሂወቶ እንደምትሰጋ እገልሻለሁ እያለ እየዛተባት እንደሆነ ለክሮናክ ፖሊሶች በቀጠሮት ሰዓት በአስተርጎሚ በመቅረብ አስረድታለች ከዚህም በፊት በመኖሪያ ቤቶ በበረንዳ ዘሎ በመግባቱን እንደሚገላት ሲዝትና ሲናገር ፖሊሶች ደርሰው በአካል ቢመለከቱም  ምንም እንዳልተፈጠረና እንዲህ አይነት ነገር የተለመደ መሆኑን ለሞች እህታችን በመንገር ፖሊሶቹ ወደ መጡበት ተመልሰዋል ኢሄ በተፈጠረ ወር ባልሞላው ጊዜ ውስጥ ያንኑ መስኮት ሰብሮ በመግባት እሷንም ልጆንም በስለት ወግቶ በመግደል ጋዝ አርከፍክፎ አቃጥሎቸዋል 

ጀርመን የምትኖሩ ማንኛችሁም ኢትዮጲያዊያን እንዲሁም ሌሎች አካላት በእህታችንና በልጆ ሞት ምክኒያት ልትረዱን የምትችሉት ማንኛውም ነገር ካለ በእግዚያብሔር ስም  ተባበሩን ‼️
አብዛኞቻችን የስደተኛ ካምፕ ውስጥ ስለምንኖር በቂ ብር (€) የለንም ስለዚህ የናንተን እርዳታ እንሻለን


1. እሬሳዋን ወደ ሀገር ለመላክ ገንዘብ ማሰባሰብ ጀምረናል 
2. ፍትህ ለማግኝት የክስ ሂደቱን ሊከታተልልን የሚችል ሰው እንፈልጋለን
3. የክሮናኮችን ለጥቁር ያላቸውን ንቀትና በነሱ ምክኒያት ሂወቶን እንዳጣች የሚጠይቅልን ጠበቃ እንፈልጋለን 

#ባካችሁ_እርዱን‼️ 

ስልክ 


+49 179 4361077 ሄኖክ
+49 160 95806110 ትህትና (ቲና)
+49 152 17838679 ወንደሰን 

 

Flüchtlingshilfe im Landkreis Kronach 
IBN DE26 7712 0073 0029 2136 07
Hypo Vereinsbank 
Ethiopia 

ማንኛውም ሰው በፈለገው መንገድ ሊረዳን ይችላል ❗

 

 

Es ist soweit, die Koordinierungsstelle für die Belange von Lesben, Schwulen, Bi*, Trans* und Interpersonen (LSBTI) der Stadt Nürnberg

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startet mit der Ausarbeitung des „Masterplan Queeres Nürnberg“. 

 

Was ist der Masterplan?

Fakt ist: Es gibt noch zu wenig Berücksichtigung der Perspektiven von Lesben, Schwule, Bi*, Trans* und Interpersonen. Daran will die LSBTI der Stadt Nürnberg Arbeiten.

 

Die LSBTI stellt deshalb folgende Fragen an die Community:

  • Was muss die Stadt Nürnberg verbessern?

  • Welche Angebote fehlen noch?

  • Wo können wir mehr "Flagge zeigen"?

 

Dazu werden Maßnahmen erarbeitet, die als Verwaltung in den nächsten fünf Jahren in verschiedenen Handlungsfeldern umgesetzt werden sollen. Die Koordinator*innen laden euch gerne ein, euch zu beteiligen und euren Wünsche/ Anregungen bei den Online-Treffen zu teilen!  Infos zur Anmeldung unten. 

 

2025 wird der Plan dann evaluiert und fortgeschrieben.

 

Wie ist der Ablauf?

Geplant waren ursprünglich Präsenztermine, dies ist aktuell noch nicht möglich, aber für den Sommer/Herbst immer noch im Blick.

Bis dahin starten wird einfach digital gestartet. In den nächsten Monaten werden digitale Workshops zu den einzelnen Themenfeldern angeboten.   

 

  • Wir starten am 11. Mai um 18:00 Uhr mit dem Thema queere Jugend.
  • Am 19. Mai um 19:00 Uhr folgen die Regenbogenfamilien.

 

Wir wird solch ein digitaler Workshop ablaufen?

1. Anmeldung per E-Mail (Christine.Burmann@stadt.nuernberg.de), dann bekommt ihr den Zugangslink

2. Kurzinput zum Masterplan (warum, weshalb, wieso)

3. Ggf. thematischer Kurz-Input von extern z.B. eine Person aus dem Regenbogenfamilienprojekt in Berlin, eine Person aus dem Deutschen Jugendinstitut zu den aktuellen Jugendstudien: „Queere Freizeit“ und „Coming Out mit Hürden“

4. Austausch zu Wünschen, Ideen, Bedürfnissen – gemeinsame Entwicklung von Maßnahmen, die die Verwaltung umsetzen kann.

 

Die Workshops sind für ca. 2 Stunden geplant.

 

Alle Infos und aktuellen Termine findet Ihr immer auf folgender Website unter dem Menüpunkt „Masterplan“

 

www.lsbti.nuernberg.de

 

März 2021

Her mit dem ganzen Leben - am 8. März und jeden Tag

 

Eindrücke vom Streik

 

 

Einladung

Ausschreibung Netzwerktreffen
Ausschreibung-Netzwerktreffen-FGM-22.03.[...]
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Internationaler Frauen*kampftag/ internationaler feministischer Kampftag in Nürnberg

 

 

Auch wir haben uns dieses Jahr wieder beteiligt - unter anderem beim FLINTA*-Only ACTION-WALK, der vom 8. März Bündnis Nürnberg organisiert wurde. Die Demo führte zu verschiedenen Stationen, die direkt mit Frauen*kampf und patriarchalen Strukturen verbunden sind. Bei unserer Station vor dem Rosa-Asyl-Büro konnten geflüchtete Frauen ihre Geschichten erzählen und teilen, welche Lebensrealität sie in Deutschland erfahren. Bilder folgen! 

 

Am 9.3. organisierten wir eine KUNDGEBUNG – ‚Abschiebung ist Folter‘ vor dem Nürnberger Ausländeramt.
Mimi aus Äthiopien wurde am 28.12.2020 aus Bayern auf Betreiben der Nürnberger Behörde mitten in der Pandemie im Rollstuhl mit Polizeibegleitung nach Äthiopien abgeschoben. Mimi wurde mitten aus ihrem Leben gerissen und von ihren Liebsten getrennt -in ein ihr fast fremdes Land abgeschoben- in dem seit 18 Jahren nicht mehr war. Sie hatte als „Haushilfe“ Menschhandel in einem arabischen Land erlebt und ist schwer traumatisiert.
Sie ist kein Einzelfall, auch Sarah aus Äthiopien, Banu aus der Türkei, und vielen anderen droht die Abschiebung aus Nürnberg. Mittlerweile ist Nürnberg bekannt und berüchtigt für ihren gnadenlosen Umgang mit geflüchteten Frauen*, angefangen bei Roya Mosayebi, die zwangsverhüllt wurde. Die Nürnberger Behörde hatte sie vor über 20 Jahren mit Polizeigewalt gezwungen, ein Kopftuch aufzusetzen und hatten ein Foto für Dokumente für ihre Abschiebung in den Iran erzwungen. Die übereifrige Kruzifix-Freistaat- Behörde als Vollstrecker des iranischen Mullahregimes? Seitdem hat sich das Klima in der Behörde nicht geändert.
Immer wieder muss sich das Verfassungsgericht oder der bayerische Innenminister mit den Hilferufen der Betroffenen befassen. Deswegen protestierten Flüchtlingsfrauen zum Internationalen Frauentag! 

 

Die Forderungen des 8. März Bündnis Nürnberg
Flyer 8. März Bündnis 2021.pdf
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Frauenfilmtage 2021

Der Film "Wir kämpfen für jede einzelne Frau" über die Arbeit des Internationalen Frauencafés ist Teil des Programms

 

 

Das Netzwerk MuFFFiN (Mädchen und Frauen Fachforum in Nürnberg) präsentiert mit dem Filmhaus diesmal ausnahmsweise aus gegebenen Anlass die 9. FrauenFilmTage online in dem digitalen Kino3 des Filmhauses Nürnberg.
Die Festivalfilme machen einerseits auf die Schwerpunkte der Arbeit der im Netzwerk zusammengeschlossenen Initiativen und Einrichtungen aufmerksam, zeigen aber auch Entwicklungen der Frauenbewegung im Kontext der Geschichte auf. 

 

DIE DOHNAL
PREVIEW Eröffnungsfilm, Do 04.03.2021, 18:00 Uhr
(Vor dem eigentlichen Kinostart bei Wiederöffnung der Kinos, exklusiv im Rahmen der 9. FrauenFilmTage im Kino3. Als Preview steht der Film ausschließlich für 24 Stunden zur Verfügung)
Do 04.03.2021, 18:00 Uhr Begrüßung via Zoom, danach Film im Stream, ca. 20:00 Uhr Filmgespräch via Zoom

WIR KÄMPFEN FÜR JEDE EINZELNE FRAU
– Kino3 vom 04.03.-31.03.2021
Sa 06.03.2021
, 18:00 Uhr: Begrüßung per Zoom und Film;
Um 18:45 Uhr Gespräch via Zoom mit Farzaneh Ezati, Internationales FrauenCafé Nürnberg;

ANGST HAB ICH KEINE – REGINA KIWANUKA
– Kino3 vom 04.03.-31.03.2021
So 07.03.2021
, 18:00 Uhr: Begrüßung in Zoom, Film Kino3,
ab ca. 19.05 Uhr Filmgespräch mit Claudia Gessl, Seade (IMEDANA/Rosa Asyl) und Regina Kiwanuka via Zoom.

GOD EXISTS, HER NAME IS PETRUNYA
– Kino3 vom 04.03.-31.03.2021
Mi 10.03.2021,
 18:00 Uhr Begrüßung in Zoom, Film Kino3,
ab ca. 19.45 Uhr Filmgespräch mit Annelie Matthiesen (Koordinatorin Mädchen und Frauen FachForum in Nürnberg) und NN via Zoom.

Tickets gibt's hier:            https://filmhaus.nuernberg.cinemalovers.de/de/navigation/9-frauenfilmtage

Ausserdem gibt es noch andere Frauenfilme im Monat März im Kino3 (kann frau sich alle mit der Freundinnenkarte ansehen)
https://filmhaus.nuernberg.cinemalovers.de/de/

Die Filmbeschreibungen
FFT21-Filmbeschreibungen-k[33542].pdf
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Online Vernetzungstreffen / Gründung AK FGM Female Genital Mutilation

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Viele geflüchtete Frauen* sind von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen und leiden unter den psychischen und physischen Folgen. Bei einer Rückführung ins Heimatland sind sie unter Umständen von erneuten Beschneidungen bedroht. In Deutschland geborene Töchter sind bei einer Rückkehr ins Heimatland ebenfalls häufig von Beschneidung bedroht. Diese vulnerable Gruppe braucht in vielen Bereichen besondere Betreuung und Unterstützung. 

Wir möchten Sie deshalb einladen, dies zu tun und mit uns in Kontakt zu treten mit dem Ziel, Informationen über FGM zu erhalten und eine Kooperationsgemeinschaft/AK zu bilden. 

 

Online-Treffen: 22.03. / 9.00 - 13.00 Uhr

Anmeldung unter: nuernberg@profamilia.de

 

KOSTENLOS

 

Aufgrund des Corona-Lockdowns können wir derzeit leider keine Deutschkurse und keine Ausflüge mehr anbieten. Auch das Offene Café kann momentan nicht stattfinden.

 

Unser Büro ist besetzt!

Telefonische Beratungszeiten im Januar: 

 Mo-Fr: 10-16 Uhr

0911/4314719


Persönliche Beratung nur mit Terminvereinbarung

Begleitung zu BAMF-Anhörungen und Beratung zu

Fragen im Asylverfahren sind weiterhin möglich.

Wichtige Anfragen bitte per E-mail an imedana@gmx.de

Neue Deutschkurse voraussichtlich ab Mitte April/ nach den Osterferien!

New German courses starting expectedly mid of April/ after easter holidays! Check back here for new information! 

 

Allgemeine Informationen & Flyer: 

Deutsch-Kurs für alleineingereiste und geflüchtete Frauen*mit Kinderbetreuung, Niveau: Anfängerinnen 

 

Beginn:            voraussichtlich April 2021

Zeit:                 nachmittags, 13.15 Uhr bis 16.30 Uhr

Ort:                   südpunkt, Raum 1.08

                         Pillenreuther Straße 147

                         U1/U11 Haltestelle Frankenstraße

 

Sie sind neu in Deutschland, haben Asyl beantragt und möchten Deutsch lernen? 

Sie möchten Informationen über Nürnberg und Deutschland und sich im Alltag ausdrücken können?

Sie möchten Deutschkenntnisse vor allem in den Bereichen Sprechen und Schreiben erwerben?

Sie können die lateinische Schrift lesen und schreiben?

Dann sind Sie in diesem Deutschkurs für Anfängerinnen genau richtig.

 

Bitte unbedingt telefonisch oder persönlich anmelden!

Kinderbetreuung ist möglich. Bitte an Masken, Hygiene und Abstand denken.

 

Deutschkurs2020:2021flyer.pdf
PDF-Dokument [218.9 KB]

Familie Sauchyna - Abschiebung trotz Corona  

 

Junger, lesbischer Frau (17) und ihrer Familie aus Belarus droht die Abschiebung nach Polen.

 

MdL Tessa Ganserer: "In Polen ist die Situation der LGBTI*-Personen nicht diskriminierungsfrei. Das Leben von Lizaveta Sauchyna wäre dort in Gefahr. Die Situation für queere Personen in Polen verschärft sich zusehend. Während in vielen Ländern die Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten zunimmt, haben in Polen 2019 über 80 Kommunen und Gemeinden sogenannte LGBT-ideologiefreie Zonen errichtet..."

 

Der Antrag zur Nichtdurchführung der Abschiebung durch MdL Tessa Ganserer im Wortlaut: 

 

 

 

Antwort des BAMF:

 

Download
Audio-Interview mit Lizaveta Sauchyna
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Zeitungsartikel aus den Nürnberger Nachrichten vom 10.09.2020 
 

Offener Brief an den OB König

Vor dem Hintergrung der weltweiten Corona-Pandemie, die selbstverständlich auch unsere Stadt Nürnberg betrifft, bitten wir um die sofortige Unterbringung von Asylsuchenden in Einzelzimmern.

 

Download des offenen Briefes:

BRIEF_OBM.pdf
PDF-Dokument [365.1 KB]

Women* - Empowerment - Safe Space

Vortrag und Workshop "Women*-Empowerment-Safe Space"
mit Aktivistin Fatuma Musa Afrah
am Do, 19.09. und Fr, 20.09.2019, Nachbarschaftshaus Gostenhof,
Adam-Klein-Str. 6, 90429 Nbg

 



Vom 19.09. - 20.09.2019 wird die Aktivistin, Rednerin, Beraterin und Vereinsgründerin von United Action e.V. 
Fatuma Musa Afrah im Nachbarschaftshaus Gostenhof in Nürnberg zu Gast sein und zu den Themen Stärkung von Frauen*, Menschenrechten, Integration und Zugang zu Informationen sprechen. 
Die Veranstaltungen sind in zwei Tage aufgeteilt:

Am Donnerstag, den 19.09.19 findet ein Vortrag "Wie Frauen* mit und ohne Fluchterfahrung zusammenarbeiten können um sich gegenseitig zu stärken" statt und ist für alle Frauen* geöffnet.

Am Freitag, den 20.09.19 folgt dann ein Frauen*frühstück gemeinsam mit Fatuma Musa Afrah, dass sich ausschließlich an Frauen* mit Fluchterfahrung richtet. 

Vortrag wie Frühstück finden in englisch und deutsch statt. Für Kinderbetreuung ist gesorgt.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten:
www.fluechtlingsrat-bayern.de/women-empowerment-safe-space.html,
oder per Mail: boehm@fluechtlingsrat-bayern.de oder per Telefon unter 09 11 - 99 44 59 46.

Neues Projekt "Rosa Asyl" startet


Seit 01.Juli 2018 erweiterten wir mit "Rosa Asyl" unsere Schwerpunkte und beraten und begleiten nun weiterhin geflüchtete Frauen und ihre Kinder sowie in Kooperation mit Fliederlich e.V. auch LGBTIQ*.